Archive for the ‘ Alltag ’ Category

Kochboxen-Test

Ich gebe mal gleich zu anfang etwas zu: Ich würde gerne behaupten, dass ich mich gesund und ausgewogen ernähre, aber das stimmt nicht. Schuld daran bin ich selbst, bzw. meine mangelnde Disziplin beim einkaufen und mein Faulheit, die mich davon abhält mir immer mal wieder neue Gerichte raus zu suchen um nicht ständig Bratkartoffeln oder Nudeln mit Ketchup essen zu müssen.

Seit einiger Zeit schaue ich mich daher nach Wegen um, um diesen Zustand zu verbessern. Mein erster Gedanke ging durch eine Beobachtung bei einem meiner Nachbarn in Richtung Gemüse- oder Bauernkisten. Allerdings berichtete er mir davon, dass er auch nicht alles aufessen würde.

Dann wies mich meine Kollegin vor wenigen Tagen auf ein Angebot im Netz hin. Vielseitigkeit und Abwechslung versprach es, frische und oft aus Bio-Anbaubetrieben stammende Produkte pries es an, ständig neue Rezepte wollte es bieten. Das musste ich mir doch mal genauer ansehen!

Das Konzept von HelloFresh sprach mich an: drei oder fünf Gerichte á 2 oder 4 Personen pro Box. Vegetarische Boxen gibt es auch sowie Obst-Boxen. Eines war mir gleich klar: Offen für neues sein ist hier ein Muss! Hier bekommt keiner ne Extrawurst, will man etwas partout nicht essen, muss man sich selbst etwas einfallen lassen. Was man bekommt, erfährt man entweder am Freitag vorher über den Newsletter oder über die Facebook-Seite.

Ich fasste einen Entschluss und bestellte mir kurzerhand die Probierbox-Classic, eine einmalige Lieferung mit drei Gerichten für 2 oder 4 Personen (ich wählte natürlich die für 2 Personen, davon kann ich mich als Single gut eine Woche ernähren). Als Liefertermin konnte ich entweder Dienstagnachmittag/-abend oder Donnerstagvormittag wählen. Geliefert wird an die Wohnungstür (wahlweise auch davor), an den Arbeitsplatz oder an den nächstgelegenen UPS-Shop. Allerdings sollte dort das Paket noch am gleichen Tag abgeholt werden.

Ich lies mir die Box nach Hause liefern, sie sollte vor meiner Wohnungstür abgestellt werden. Ich hab da auch keine Angst drum, das sollte aber jeder für sich selbst entscheiden. Ich freute mich schon den ganzen Tag auf die Lieferung und als ich gegen 20 Uhr nach Hause kam, stand sie da. Die Box mit meinem Essen:

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Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, also auf damit!Bild

Die Unterteilung, die ihr seht, steht nicht für die einzelnen Gerichte! Sie stehen für teilweise unterschiedliche Lagerbedingungen. Sollte man Kühlakkus oder anderes Verpackungsmaterial außer Papier und Plastikbeutel darin finden, kann man es alle 5 Wochen per Retourenschein zurückschicken. Ich habe nichts gefunden, was man wieder zurückschicken sollte. Wer sich jetzt über die verbrauchte Pappe beschwert: Bei der Menge, die verteilt werden muss und wenn es notfalls bei einem Shop gelagert werden muss… da ist so ein Karton oft praktischer als eine offene Kiste.

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Ich habe dann die Box neugierig ausgepackt und den Inhalt Stück für Stück untersucht. Als erstes kamen mir Werbematerial und die drei Rezepte entgegen. Letzteres habe ich mir dann genauer angeschaut.

Vorne die Zielvorgabe in Form von Zeitangabe und Bild vom fertigen Gericht. Dazu der Name, die Nährwertangaben und eine Bildhafte Darstellung der Zutaten, die man dazu aus der Box benötigt, sowie der Schwierigkeitsgrad.Hinten dann nochmal die genauen Mengenangaben für die Zutaten und eine realistische(!) Liste, was man noch so im Haus haben sollte. Da steht dann so was wie Öl, Honig oder Ei. Bekommt man hin, oder?

Anschließend habe ich mir den Rest der Box vorgeknöpft: die Zutaten. Ich bin jedes Gericht durchgegangen und habe dabei erfreut festgestellte, dass alle Zutaten in einem guten und frischen Zustand geliefert wurden und sogar eine Schalotte und eine Frühlingszwiebel zu viel drin waren.

Als erstes Gericht gab es Pikante Putenbrust-Reisnudel-Pfanne. Sehr lecker, hat mich aber auch gelehrt, dass ich trotz der oft grammgenauen Abpackungen auf die Mengenangaben achten muss. Nur weil da ne 400g-Packung Reisnudeln im Karton ist, heißt das nicht, dass alles auch ins Gericht kommt. Und sich dann wundern, warum die Pfanne so voll ist, ja ja…

Ich habe übrigens statt 30 Min. 2 Stunden für die Zubereitung gebraucht. Wie das geschenen ist? Keine Ahnung 😀

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Das zweite Gericht war Delikate Schweinelachssteaks an krossen Rosmarin-Kartoffeln mit Spinat. Ich habe diese Mal nur 10 Minuten überzogen, also lag es echt an mir 😀

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Bei dritten Gericht habe ich wieder den gleichen Fehler gemacht wie beim ersten: die Mengenangabe nicht gelesen. Also gab es doppelt so viele Nudel wie eigentlich angedacht (Nicht so schlimm, dadurch reichte es einen Tag länger). Mit der Zubereitungszeit lag ich im angegebenen Rahmen. Hier die Feurige Penne „Arrabbiata“ mit Zucchini, zweierlei Käse und frischem Oregano:

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Mein Fazit: Bei mir gibt es nächste Woche

Zarte Rindersteaks an Drillingen in würziger Kräuter-Joghurt-Soße serviert mit feinem Kirschtomatenrelish

Feuriges Jamaikanisches „Jerk Chicken“ mit cremigem Kokosmilch-Basmatireis und selbstgemachter Mangosalsa und

Käse-Tortellini in Paprika-Karotten- Sahnesoße verfeinert mit Parmesan und frischem Basilikum.

Ja, ich habe mich nach der Probierbox jetzt für ein Abo entschieden. Es erleichtert mir das Leben ungemein, wenn ich nicht ständig darüber nachdenken muss, was ich koche. Zumal es dann eh ganz gerne mal eine Tiefkühl-Pizza wird. Die Boxen haben so ein bisschen was von Kantine, nur mit DIY-Charakter. Außerdem ist da ein „alles kann, nichts muss“-Gefühl. Ich lerne viel über die Zubereitung von manchen Zutaten und benutze auch welche, mit denen ich vorher nichts anfangen konnte (z. B. Ingwer). Die Zutaten sind frisch und in ausreichender Menge, notfalls kann man ja einfach etwas nachkaufen. Die Rezept-Kärtchen können aufbewahrt oder als aktiver Kunde online eingesehen werden.

Ich freue mich auf die nächsten Wochen mit leckerem Essen!

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Für mehr als nur um Buchstaben festzuhalten…

…kann man Papier benutzen.

Ich hab das Papercraften wieder entdeckt, nachdem es vor 1 1/2 Jahren in den Tiefen meins Gedächtnisses verschwunden war.

Eigentlich ist das was für Tage, an denen man nicht raus gehen möchte, also für die Meisten ist das im Winter oder Herbst.  Für mich befinden sich diese Tage aber meist im Sommer, da ich mit der Wärme nicht so gut kann.

Papercraften ist das Basteln von kleinen Figuren aus Papier. Faszinierenderweise funktioniert das i. d. R. ohne einen Tropfen Kleber. Möchte man aber sichergehen, dass die Figuren nicht beim nächsten Absturz dank eines Windzuges  sofort wieder auseinanderfallen, kann man hier und da etwas mit Klebstoff nachhelfen. Was man unbedingt braucht sind ein Drucker und ein Cutter- oder Bastelmesser und für den, der damit besser um kann auch eine Schere. Man kann entweder vordesignte Figuren nehmen oder man nimmt Blankoschablonen und gestaltet diese selbst. Wer ganz pfiffig ist, kann auch die Schnittmuster umändern oder erweitern, um besondere Formen herauszubekommen.

Ich hab mal meine Papercraft-Quellen zusammengestellt:

http://paperkraft.blogspot.de/

http://www.harlancore.com/boxpunx/

http://www.cubeecraft.com/

Gerade bei Cubecraft findet man viele bekannte Figuren wie zum Beispiel Peyton Manning, Ramona Flowers, Darth Vader oder Captain America.

Boxpunx wird von einem einzelnen Menschen betrieben, der sich 95% der Designs selbst ausgedacht hat, was dem ganzen einen eigenen Punk- und Graffitti-Charakter verleiht. Zudem lässt der Künstler seine Figuren gerne die Zunge raus strecken 🙂

Hinter dem Papercraft-Blog verbirgt sich eher ein Sammelsorium von Crafts von verschiedenen Bastlern.

Ich hoffe, ihr schaut euch das ganze mal an.

Neues Spielzeug

Hey Leute,

heute mal etwas nicht ganz so negatives.
Ich hab mir ein neues Spielzeug gekauft, welches ich schon seit Monaten so ungefähr und seit ein paar Wochen ganz fokussiert im Auge hatte.

Ein Longboard! 😀

Der Produktname ist „Beach 1966“ und ist ein Fabrikat der deutschen Kleinmarke Streetdevil.

Die technischen Eckdaten:

Pintail

5 Lagen Bambus (Belastbarkeit bis ca. 125kg)

Länge: 46″ (117cm)

Breite: 9,80″  (24,80cm)

Griptape: Schwarz gestreift

Achse: 7″ / 180mm Streetdevil Aluminium Truck

Wheels: Streetdevil Orange 76x53mm

Bearings/Kugellager: Streetdevil ABEC 7 in Rot

Flex: Medium

Concave: Radial

Mounting: Top-Mounting, das Deck liegt ungefähr 12cm über dem Asphalt

( inkl. Riserpads )

Wheelbase: 32,5″

Kosten: 149€

(Quelle: eBay)

 

Da das Board heute ankam, konnte ich nicht widerstehen, es gleich auszuprobieren.

Dazu zog ich mich erst einmal um, ich wollte ja schließlich nicht gleich beim ersten fahren meine besten Klamotten zerstören. Und das war gar nicht mal so unwahrscheinlich, denn außer in meiner Wohnung und ein paar Meter (wirklich nur ein paar Meter) an der frischen Luft stand ich noch nie wirklich auf einem Brett mit vier Rollen unten dran. Und das war ein Skateboard, was nochmal ein himmelweiter Unterschied zu einem Longboard darstellt.

Ich hatte mich entschieden, meine ersten Fahrversuche auf verkehrsfreien Gebiet zu machen, das war für mich und die Menschen in meiner Umgebung am sichersten. Also Board unter den Arm geklemmt und ab zum ehemaligen Tempelhofer Flughafengelände. Ich hatte auch ein bisschen die Hoffnung nicht die einzige Boarderin zu sein und mir vielleicvht von Erfahreneren ein paar Tipps zu holen. Und ohne Helm geht natürlich mal gar nix, hab mir extra einen gekauft. Safety first!

Aller Anfang ist schwer und dieser war es auch. Aber ich habe erfolgreich und sturzfrei die beiden Start- und Landebahnen hinter mich gebracht, bin einmal hin und zurück gefahren. Auf dem Rückweg war ich sogar mutig und habe mich auf einen Gehweg mit ein paar Menschen drauf gewagt, das Anfängerlevel nach dem Tutorial sozusagen. Bordsteine kann ich aber immer noch nicht auf dem Board stehend bewältigen. Die letzten Meter musste ich dann doch laufen, da meine Beine den Anstieg nicht mehr mitgemacht haben.

Anekdote:
Mein Board kennt die Bedeutung von roten Ampeln nicht. Ich wollte über eine Ampel, die beim rüberfahren rot wurde, blieb mit dem Hinterrad an der kleinen Boardsteinkante hängen und das Board rollte ohne mich wieder zurück zur gegenüberliegenden Straßenseite. Ich bin direkt hinterher gesprintet, damit es nicht noch mehr Unsinn macht. Die Autofahrer, die an der Ampel standen, hatten ein beeinduckendes Schauspiel zu sehen bekommen.

Fazit:

Longboarden ist ein anstrengender und schweißtreibender Sport. Den Muskelkater, den ich morgen haben werde, merke ich jetzt schon. Aber: ich werde zur neuen Saison einen Antritt auf Links haben, der einen Brauereipferd neidisch machen wird. Ich habe eine entscheidene Parallele zum Football entdeckt: mit engen Füßen kommst du nicht weit, es sei denn, dein Ziel ist der Boden. Zudem: wie so oft ist auch beim Cruisen (Longboarddisziplin, die ich gewählt habe) wichtig: Eile mit Weile. Schnell ist nicht immer gut, dann wird man nur unsicherer. Und wenn ich schnell fahren wollen würde, würde ich Downhill fahren. Und zu guter letzt: festes Schuhwerk ist sinnvoll. Ich hab jetzt ne riesen Blase am Zeh…

Ich werde auf jeden Fall weiter machen, das Board war immerhin teuer genug.

Kommentar: Einsturzgefahr in der Stadtbibliothek Schwerin

In der Stadtbibliothek Schwerin ist die Not groß: es herrscht Einsturzgefahr, drei Viertel des Bestandes müssen umgelagert werden, das eigene Haus bietet daür keine Kapazitäten, die Nutzer sind verärgert.

Die Politischen Machtspielchen in der Stadtregierung werden zum Leidwesen der Mitarbeiter und Nutzer auf dem Rücken der Stadtbibliothek ausgetragen…. Schade. Zudem sagt die OB, dass das neue Konzept für die Bibliothek für 10.000€ ausgearbeitet werden soll. Der Hauptausschuss erwidert: „Ein solches Konzept kann auch von der Bibliotheksleiterin erarbeitet werden“ Ich sage: Leute, ihr habt qualifiziertes Personal bereits im Haus, nutzt das auch Mal!

Ich habe dort meine Liebe zu meinem Beruf entdeckt. Ich möchte nicht, dass die Bibliothek zugrunde geht.

 

http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article/1715/alarm-in-bibliothek-einsturzgefahr.html

Wie ich die Zukunft meines Sports sehe…

Wer aufmerksam meine Personenbeschreibung gelesen hat, weiß dass ich Football spiele. Damenfootball. Ja, das gibt’s!

Ich möchte euch diesbezüglich gerne etwas re-posten, da ich finde, dass es hier auch super reinpasst.

In einem der Football-Foren wurde ein Thread mit folgender Frage begonnen:

Hi,ich hab mal ne Frage. Glaubt ihr, dass sich Frauenfootball irgendwann genauso etablieren wird wie zum Beispiel Frauenfußball? Ich hab damals viele Werbespots der Fußballerfrauen gesehen im Internet und im Fernsehen. Kennt ihr solche Aktionen oder Clips auch von den Football-Damen? Ich denke da müsste noch mehr kommen bzgl Werbung und Aufmerksamkeit für den Frauenfootball

Es hat ja auch lange gedauert, bis der Frauenfußball akzeptiert wurde. Was meint ihr?

Ich habe mich daraufhin im Forum angemeldet und geantwortet:
Vielleicht. Irgendwann. Aber noch sind wir weit davon entfernt.
Die Teams müssen sich im Moment noch immer darauf konzentrieren, genügend Spielerinnen zusammen zu bekommen. Wenn man sich jedes Jahr erneut die Frage stellen muss, in welcher Liga und ob man überhaupt melden kann, auch bei den Teams, die vielleicht eine höhere Bevölkerungszahl im Einzugsgebiet haben, kann man sich nicht in Ruhe mit der Außenwirkung befassen. Vor allem, wenn man nicht die entsprechende Personalstärke im Hintergrund hat. Die Spielerinnen müssen das Meiste rund um ihr Team selbst organisieren, egal wie groß oder erfolgreich der Rest des Vereins ist.Alle die ich kenne, versuchen in ihrem Bekannten-/Verwandtenkreis Werbung für das eigene Team und den Sport im Allgemeinen zu machen. Oft hab ich zu hören bekommen, dass die Meisten gar nicht wussten, dass es den Sport auch für Frauen gibt. Und von den Männern haben sie auch nur bestenfalls mal etwas gehört. Ich bin ja schon froh, dass ich ab und zu Werbung für Männerspiele der GFL oder GFL 2 im Radio höre.
Sponsoren lassen sich natürlich auch schwer finden, wir sind Exoten im Sport. Zudem wir teilen uns die Gier nach der Aufmerksamkeit der Gesellschaft mit anderen Exoten, wie den Eishockey-Frauen, den Baseballern oder den Lacrossefrauen und -männern. Und ich finde, alle haben gleichermaßen die Aufmerksamkeit verdient.

Fußball hatte es verhältnismäßig recht einfach, sich zum Volkssport in Europa/Deutschland zu mausern. Man braucht ledeglich einen Ball um zu spielen. Football hingegen benötigt, um das Spiel komplett auszukosten, schon eine ziemlich teure Ausrüstung. Natürlich wissen wir, dass es auch anders geht. Aber bring das mal der breiten Masse bei. Das und die Regeln. Wenn die wenigsten Menschen schon die Abseitsregel nicht verstehen, wie wird es dann erst mit dem 138 Seiten starken Regelwerk, dem nochmals fast 100 Seiten Regelinterpretationen anhängen? Die Menschen sind faul, ich nehme mich da nicht aus. Von alleine wird sich die Mehrheit kein Spiel anschauen, wenn niemand daneben sitzt und es ihnen erklärt.

Unterm Strich sind wir abhängig vom Männerbereich. Er ist einfach stärker vertreten in Deutschland. Und erst wenn die größeren Männervereine richtig bekannt sind, kann man hoffen, dass sie etwas Geld für die Promotion ihrer Frauenteams fließen lassen. Das wird ein richtiger K(r)ampf werden, das verspreche ich euch. Und bei solchen Prestige-Aktionen können dann nur die anderen Frauen-Teams auf Windschatten hoffen, der ihnen dann neue Mitglieder, Fans und Sponsoren beschafft.
Aber das ist Zukunftsmusik.
Im hier und jetzt sind wir trotzdem dankbar für jeden Gönner und Helfer, egal ob er uns Geld bringt oder Arbeitskraft.

Und wir werden alles, was den Frauenfootball vorwärts treibt und vielleicht bekannter macht, so weit wie möglich im Netz verteilen und darauf hoffen, dass die richtigen Leute es sehen.
Eventuell werden wir noch Zeugen der Früchte unserer Netwerkarbeit. Ich glaube aber nicht wirklich dran. Trotzdem werde ich weitermachen. Weil ich den Sport liebe und so viele Menschen wie möglich mit dem Football-Virus infizieren will oder ihnen zumindest eine Floh ins Ohr setzen möchte, auf dass sie gegenüber anderen sagen können, dass sie etwas ganz außergewöhnliches kennen.

Berlin

Das ich nicht aus Berlin stamme dürfte den meisten meiner Leser bekannt sein. Ich bin vor nunmehr fast fünf Jahren hier her gezogen. Ursprünglich wollte ich gar nicht nach Berlin, sondern nach Hamburg. Aber der Arbeitsmarkt sah etwas anderes für mich vor. Zum Glück.

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Freitags Füller

1. Meine Nachbarn wechseln ständig (nicht nur durch meinen eigenen Umzug).

2.  Mein Leben war ein Fehlkauf.

3. Es hört sich vielleicht komisch an, aber eine neue Matratze lässt mich alles Leid der letzten Zeit vergessen.

4.  Eine Verletzung ist eine zuviel.

5. Ich habe immer gedacht, ich wäre aus meinen Fehlern schlauer geworden, aber das war eine Fehleinschätzung.

6. juliensblog finde ich total witzig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich nichts geplant und Sonntag möchte ich vielleicht abwaschen!

Vielen Dank an scrap.impulse für diese coole Idee!